Mobiler Unterricht

Gerne komme ich zu Ihnen und Ihrem Pferd um Sie in Ihrem Thema zu unterstützen und  auf Wunsch mit Ihnen einen effektiven Trainingsplan zu erstellen, der Ihnen als Leitfaden zur Verfügung steht.

 

Vorraussetzungen an den  Trainingsort:

Wir benötigen nicht zwingend einen Reitplatz oder Reithalle. Je nach gewünschtem Thema ist es jedoch notwendig, dass wir auf einem ebenen, ausreichend großen, nicht rutschigen Untergrund arbeiten können.

 

Kosten:

Die Dauer der Einheit mit dem Pferd richtet sich unter anderem nach der aktuellen Verfassung des Pferdes und liegt zwischen 30 und 45 Minuten.

Mit Vor- und Nachgespräch sollte man ca. 60 min. einplanen. 

Die Kosten pro Einheit betragen 30€ bei Einzelunterricht, selbstverständlich kann ich Ihnen hierüber eine Quittung oder Rechnung ausstellen.

Die Kosten für den Unterricht auf einer meiner regelmäßigen "Samstags Touren" betragen 25€/Einheit zzgl. der Fahrtkosten, die sich entsprechend aufteilen.

 

Tages- Wochenendkurse bitte anfragen. 

 

Termine und Anfahrt:

Termine, die Sie nicht wahrnehmen können müssen bis 24 Stunden vorher abgesagt werden. Ich bitte um Ihr Verständnis, dass ich Ihnen ansonsten die Kosten der Einheit in Rechnung stellen muss.

Die Anfahrt ist bis 20 km im Umkreis von 53937 Schleiden kostenfrei. Ab 20km berechne ich 0,40 ct je km. 

Auch wenn Sie eine etwas größere Entfernung haben, sprechen Sie mich einfach an,  vielleicht kann ich Sie auf eine der Samstagstouren legen.

 

Longieren am Kappzaum

Ich bin zertifizierte Trainerin für

"Longieren als Dialog" nach Katharina Möller.

 

Da mir eine gute Basisarbeit und vielseitiges sinnvolles Training sehr am Herzen liegt habe ich zum Thema Longieren eine separate Spalte erstellt, die Ihnen genauere Informationen hierzu gibt.

 

 

Gelassenheitstraining

Gelassenheitstraining ist bitte nicht falsch zu verstehen mit "Das Pferd muss das Aushalten" und hat bei mir nichts mit Unterdrückung oder ähnl. zu tun. Gelassenheit beim Pferd, gegenüber den Dingen die es so in der Zweibeinerwelt gibt, steht eng mit Vertrauensarbeit zusammen und umgekehrt. Straßenverkehr, gelbe Riesenmülltonnen, deren Deckel vom Wind ruckartig aufgeblasen werden ect., sind Dinge die ein Fluchttier normalerweise meiden würde. Gewisse Situationen kann man gar nicht nachstellen und üben. Was man aber trainieren und sich erarbeiten kann ist die Reaktion des Pferdes auf diese Dinge.

Daran können wir auf dem Platz und/oder im Gelände arbeiten.

 

Freiarbeit und Körpersprache

Mit der Körpersprache ist es in etwa so wie mit der Gewichts(hilfe) beim reiten. Eine "Einwirkung" findet immer statt, man tut es nie nicht. Man kann sich jedoch seiner Körperspache und der mentalen Absicht (innere Bilder) bewusster werden, was das Pferd erfahrungsgemäß als sehr angenehm empfindet. Es basieren viele Missverständnisse auf unserer  Körpersprache, welche ungewollt kontrair zu der gewünschten Reaktion des Pferdes sein kann. Mit seinem Körper für das Pferd verständlich zu kommunizieren kann man, meiner Erfahrung nach, am besten in theoretischen Grundlagen-vermittlungen erlernen und vor allem in der Freiarbeit mit dem Pferd. Wir sprechen hier nicht von einer Freiheitsdressur à la... oder sonstigen eingeübten Kunststücken ohne Halfter. Es geht vorrangig um die Kommunikation und freiwillige Mitarbeit des Pferdes. Diese Einheiten stehen eng  mit den Gelassenheits- und Vertrauensarbeitseinheiten zusammen und natürlich auch mit dem Longieren.

"Dein Pferd ist dein Spiegel. Es schmeichelt dir nie. Es spiegelt dein Temperament. Es spiegelt auch seine Schwankungen. Ärgere dich nie über dein Pferd, du könntest dich genauso gut über dein Spigelbild ärgern."

- (Rudolph C. Binding) -

Klassisches Reiten

"Gut reiten geht auf jedem Niveau", daher achten wir und arbeiten wir an Losgelassenheit, Motivation und harmonischer, verständlicher Hilfengebung. Wir betreiben keine "Fehlerbehebung" durch einsetzen von zusätzlichen Hilfsmitteln, sondern klären Missverständnisse in ihrer Ursache. Wenn die Basisarbeit gut ist kann sie noch besser und feiner werden. Darauf aufbauend ergeben sich "Lektionen" fast spielerisch und fließend.

Das Reiten mit inneren Bildern, positiver Einstellung und Wertschätzung sollte jede Einheit begleiten.

 

 

 

Jungpferdetraining

Jungpferdetraining liegt nicht unbedingt am tatsächlichen alter des Pferdes, sondern ist im Zusammenhang des Ausbildungsstandes zu sehen. Hierbei kann es sein, dass es sich um ein erstes Führtraining , um vorbereitende Arbeit am Boden, zum Reiten oder Fahren, oder um die Gewöhnung an  Ausstattungsgegenständen handelt.

Auch hier beziehen wir, nach Möglichkeit, die Arbeit im Gelände früh mit ein.

Um die Motivation zu erhalten ist es wichtig das junge Pferd nicht zu überfordern, sondern Ihm Aufgaben zu stellen die es fördern ,sodass es dadurch auch an sich selbst wachsen kann. Ich helfe Ihnen das richtige Maß bei Ihrem Pferd zu finden.

 

 

"Das Wesen des Pferdes wollen wir erfassen, seine Persönlichkeit achten und bei der Ausbildung nicht unterdrücken. Dann sind wir auf dem richtigen Weg."

-Dr. Reiner Klimke-

Sitzschulung mit Franklinbällen oder Balimo

Der Sitz des Reiters ist essentiell für die richtige und verständliche Hilfengebung. Er wirkt immer ein und gibt somit stetig eine Information ans Pferd. In der Reihenfolge der Hilfengebung steht die Gewichtshilfe an erster Stelle. Damit sie auch wirklich eine Hilfe ist, das Pferd nicht stört oder missverständliche Signale gibt, üben und verbessern wir diese ein Reiterleben lang. Es ist dem Pferd gegenüber nur fair auch unseren eigenen Körper fit und flexibel zu halten und uns stetig zu verbessern, denn auch wir sind nicht immer geradegerichtet, sondern womöglich körperlich eingeschränkt, rechts oder linkshänder oder es zwickt eben auch einfach mal hier und da, weil wir in unserem Alltag neben dem Reiten einen Job haben der uns körperlich wenig elastisch und fit hält.

 

 

Gymnastizierende Handarbeit

Die klassische Arbeit an der Hand hat für das Pferd mehrere Vorteile. Die Muskulatur, die das Pferd benötigt um uns zu tragen, kann aufgebaut werden und die Hilfengebung kann ruhig und im Aufbau aufeinander dem Pferd verständlich vermittelt werden. Dabei kann beispielsweise das Schenkelweichen oder die Schenkelhilfe dem Pferd als solche,  ohne  Reitergewicht, erklärt werden. Hier arbeiten wir am Kappzaum oder, je nach Einheit, in Kombination mit Gebiss.

Auf Anfrage stelle ich gerne Equipment, gegen eine Nutzungsgebühr von 5€, in unserer Einheit zur Verfügung.

 

Dies sind beispielsweise hochwertige Gummipylonen (Hartpylonen können zu schweren Verletzungen führen),

Markierteller, Gassen, Flatterbandtor, Bällebad ect...

Einen Equizaum (Kappzaum) in KB Größe (andere Größen auf Anfrage) und einen Grandeur FlowFinder Fellsattel können Sie ebenfalls innerhalb Ihrer Einheit bei mir testen.

Erfahrungsgemäß ist es sehr hilfreich sich beim Training zu filmen.

Hierzu kann ich Ihnen verschiedene Möglichkeiten anbieten, sprechen Sie mich dazu einfach an. Auch der Einsatz einer Flugdrohne, ist je nach Örtlichkeit realisierbar.

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Kaltbluttraining